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König-Pilsener-ARENA ergreift zusätzliche Hygienemaßnahmen

Oberhausen, 28. Februar 2020 – Die lokalen Behörden in Oberhausen sehen nach aktuellem Stand keinen Anlass, den Veranstaltungsbetrieb der König-Pilsener-ARENA wegen des Coronavirus einzuschränken. „Die Gesundheit unserer Besucher und Mitarbeiter hat für uns oberste Priorität. Aus diesem Grund haben wir, neben der von der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung empfohlenen Hygienestandards, zusätzlich Hygienemaßnahmen ergriffen“, sagt Henrik Häcker, Managing Director der König-Pilsener-ARENA.

Als Bundesinstitut des Bundesministeriums für Gesundheit bewertet das Robert Koch-Institut die aktuelle Gesundheitslage in Deutschland. Aktuell schätzen die Fachexperten des Robert Koch-Instituts die Gefahr für die Gesundheit der Bevölkerung durch den Coronavirus in Deutschland als gering bis mäßig ein. Eine weltweite Ausbreitung des Erregers sei nach ihren Angaben wahrscheinlich, jedoch kann sich diese Einschätzung durch neue Erkenntnisse kurzfristig ändern. Für eine aktuelle Risikobewertung des Robert-Koch-Instituts, können Sie sich hier informieren.

Entscheidung liegt bei lokalen Behörden
Die Entscheidung, Großveranstaltungen abzusagen oder besondere Vorkehrungen zu treffen, liegt bei den lokalen Behörden. „Wir nehmen die aktuelle Situation sehr ernst. Aus diesem Grund stehen wir mit der Stadt und dem Gesundheitsamt Oberhausen in engem Kontakt und setzen ihre Empfehlungen um“, sagt Henrik Häcker.

König-Pilsener-ARENA ergreift zusätzliche Hygienemaßnahmen
Um den Gesundheitsschutz der Besucher und Mitarbeiter zu gewährleisten, hat die König-Pilsener-ARENA folgende Maßnahmen ergriffen:

  • Auf allen Ebenen der Arena, zum Beispiel im Foyer, in den Suiten und auf den sanitären Anlagen wurde die Anzahl der Desinfektionsspender erhöht, darunter mobile Desinfektionsspender.
  • Sanitäre Anlagen sowie Eingänge und Türgriffe, werden auch während der Veranstaltung zusätzlich gereinigt.
  • Das Personal der König-Pilsener-ARENA wurde zu dem Thema sensibilisiert.

Jeder kann etwas tun, um sich vor einer Ansteckung zu schützen
Um das Ansteckungsrisiko zu minimieren, sind drei Maßnahmen besonders wichtig: „Die Einhaltung der Husten- und Niesetikette, eine angemessene Handhygiene sowie ein bis zwei Meter Abstand zu erkrankten Personen“, rät Dr. Hans-Henning Karbach, Leiter des Gesundheitsamts in Oberhausen.

Die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (kurz: BZgA) hat hier allgemeinen Hygienetipps und FAQs zum Thema Coronavirus zusammengestellt. Die Stadt Oberhausen versorgt Sie hier mit aktuellen Informationen zum Thema Coronavirus.

 

Die vollständige Pressemeldung finden Sie hier.

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